Pressemeldung  
   
Verfasser: Kurt Singer

29. September 2014

Geisperger neuer CSU-Ortsvorsitzender

 

 

Bürgermeister Wolfgang Beißmann (rechts) und stellvertretende Landrätin Edeltraud Plattner (links) gratulierten Walter Geisperger (2. von rechts) zu seiner einstimmig erfolgten Wahl zum neuen CSU-Ortsvorsitzenden.

Neuer stellvertretender Ortsvorsitzender wurde Christian Steiger (2. von links), gemeinsam mit den schon früher gewählten Stellvertretern Martin Wagle und

Sonja Schneil (ab 3. von links). − Foto: Singer

 

Pfarrkirchen. Der CSU-Ortsverband hat einen neuen Vorsitzenden und einen neuen stellvertretenden Vorsitzenden: Walter Geisperger, der als bisher stellvertretender Ortsvorsitzender bereits seit Juli 2014 den Ortsverband kommissarisch führte, wurde bei der jüngsten Ortshauptversammlung einstimmig zum neuen Ortsvorsitzenden gewählt, der 31-jährige Rechtsanwalt Christian Steiger mit großer Mehrheit zum Stellvertreter. Bei den weiteren Mitgliedern der Vorstandschaft gibt es keine Änderung.

 

Vor der von Ludwig Hobelsberger geleiteten Wahl erklärte der bisherige Ortsvorsitzende Wolfgang Beißmann, als Bürgermeister sei er Ansprechpartner für alle Fraktionen und Bürgerinnen und Bürger. Er wolle und müsse sein Amt möglichst überparteilich wahrnehmen. Beißmann erinnerte an seine mehr als sieben Jahre währende Tätigkeit als CSU-Ortsvorsitzender und bedankte sich für das ihm dabei entgegengebrachte Vertrauen.

 

„Wir haben einen sachlichen sowie fairen Wahlkampf geführt, dabei auf unsere Stärken hingewiesen und Wege aufgezeigt, wie wir unsere Ziele erreichen möchten“, erklärte Beißmann beim Rückblick auf die Kommunalwahlen 2014. Gleichzeitig betonte er, „dass der Wahlkampf jetzt vorbei sei und man gemeinsam mit allen Fraktionen zum Wohle Pfarrkirchens arbeiten müsse“. Nochmals rückblickend auf den Wahlkampf lobte er den Zusammenhalt der CSU-Kandidatinnen und Kandidaten, den er als Zeichen tiefer Verbundenheit wertete. „Ich bin stolz auf meine CSU-Mannschaft, mit der ich diesen Wahlkampf führen durfte“, sagte Beißmann und dankte dabei seiner Frau Renate, die „nicht nur für mich, sondern –speziell bei der Organisation des Wahlkampfes - für die CSU sehr viel getan hat.“

 

Beim Blick auf die inzwischen fast fünf Monate währende Zeit als Bürgermeister stellte Beißmann fest, mit der Dankwallfahrt auf den Gartlberg einen passenden Einstieg in das Amt erlebt zu haben. „Ich bin im Rathaus von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr freundlich empfangen worden und man hat mir einen guten Start ermöglicht“, lobte er. Viele Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Verantwortlichen von Vereinen, Vorstellungsgespräche bei und mit Verbänden und Organisationen und zahllose andere Gegebenheiten würden zeigen, dass eine gute Erreichbarkeit im Rathaus zur Bearbeitung der vorhandenen Aufgaben- und Problemstellungen unerlässlich sei.

 

Als „sehr konstruktiv und sehr gut“ bezeichnete Beißmann die Zusammenarbeit mit seinen Stellvertretern und mit dem gesamten Stadtratsgremium. Besonders hob er die „Runde der Bürgermeister, Fraktionssprecher“ heraus, die etwa jeden Monat zusammen komme. Hier würden viele Dinge vorbereitet, ein grobes Meinungsbild erstellt und manche Angelegenheit in die Wege geleitet. „Auf diese Weise werden alle Fraktionen auf dem gleichen Wissensstand gehalten und stets in die laufenden Projekte eingebunden“, meinte Beißmann.

 

Feuerwehrhäuser, Grundschule, Kindertagesstätten, Türmchen Südwestecke, Bau- und Gewerbegebiete, Passauer- und Bergstraße, Radweg Nöham-Pfarrkirchen, Hochschule, Schlachthof, Stadtwerke usw. – eine ganze Palette laufender oder zu beginnender Maßnahmen sprach Beißmann an. Dies tat auch stellvertretende Fraktionssprecherin Edeltraud Plattner, die im Einzelnen auch auf die Unterstützung verschiedener Vereine einging. Plattner sprach auch von „einer neuen Kultur im Stadtrat für ein besseres Verständnis über die Fraktionen hinweg.“ Besonders lobt sie die kollegiale Zusammenarbeit in der eigenen CSU-Fraktion und stellte an Beißmann gewandt fest: „Es ist schön, bei Dir Stadtrat zu sein.“

 

Nach der Vorstellung seiner Person sprach der neue CSU-Ortsvorsitzende Walter Geisperger seine Ziele an, bei denen die Beachtung sozialer Werte, die familiengerechte Gesellschaft, die Unterstützung Hilfsbedürftiger, Sicherheit und auch das bayerische „leben und leben lassen“ eine große Rolle spielen. „In Pfarrkirchen ist eine gute CSU-Mannschaft vorhanden und von ihr erhoffe ich mir eine gute Unterstützung.“

 
     

  Termine  
 
 
     

 

 
 
Spenden   Sitemap Kontakt Impressum
Besuchen Sie die CSU auf:

Letzte Aktualisierung dieser Seite 14.05.2017